Dieses Kürbisgerüst ist fast zu schön, um wahr zu sein – sieh dir nur diese Ernte an!

Vertikaler Kürbisanbau ist absolut faszinierend! Was sonst meterweit den gesamten Gartenboden überwachsen würde, verwandelt sich an einem stabilen Gerüst oder Bogen in einen echten Hingucker voller frei hängender Früchte.

Dass ein Kürbisgerüst nicht nur fantastisch aussieht, sondern auch fantastische Erträge bringt, hat handfeste Vorteile:

  • Maximaler Schutz vor Fäulnis: Da die Früchte frei in der Luft hängen und nicht auf feuchter Erde oder Mulch liegen, gibt es keine matschigen Stellen oder Schneckenschäden an der Unterseite.
  • Gleichmäßige Reife: Die Sonne erreicht die Kürbisse von allen Seiten, was für eine wunderschöne, gleichmäßige Ausfärbung und eine feste Schale sorgt.
  • Weniger Mehltau: Durch die Höhe zirkuliert die Luft viel besser um das Laub. Die Blätter trocknen nach Regenschauern schnell ab, was Pilzkrankheiten wie dem Echten Mehltau spürbar vorbeugt.

Damit die schwere Last der Ernte die Ranken nicht abreißt, ist der bewährte Trick mit Fruchtnetzen oder Hängematten (z. B. aus alten Stoffresten, Netzen oder Strumpfhosen) Gold wert: Einfach unter den größer werdenden Früchten am Gerüst festbinden, um das Gewicht direkt auf die Holz- oder Metallkonstruktion abzuleiten.

Hast du ein Bogen-Spalier gebaut, unter dem man durchgehen kann, oder eine steile A-Frame-Konstruktion genutzt? Und welche Sorten durften dieses Jahr am Gerüst klettern – eher handliche Hokkaidos und Butternuts oder sogar größere Speisekürbisse?

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