Nach dem Leerpumpen der Grube bitte ich immer den Abwasserwagen, die Abfälle wieder abzulassen und erneut abzupumpen. Aber es funktioniert!

Wie viele andere Besitzer von Landhäusern stand ich vor dem Problem, dass der letzte Klärgrubenbrunnen häufig überlief.

Das Abwasser hat keine Zeit, in das Filterfeld zu fließen, und es muss regelmäßig Geld für das Abpumpen aufgewendet werden.

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Unser Boden ist lehmig, weshalb die Klärgrube schnell überläuft.

Auch wenn Sie Ihren Wasserverbrauch reduzieren, bleibt das Problem bestehen.

Ich habe verschiedene Produkte ausprobiert, darunter Biogranulate und Bakterien, und die Dosierung erhöht, aber es gab kein Ergebnis.

Ich habe die Brunnen mehrmals mit Wasserdruck gereinigt, aber ohne Erfolg.

Ein erfahrener Abwasserwagenfahrer schlug mir eine Lösung vor: das Auswaschen der Grube.

In der Klärgrube verarbeiten Bakterien feste Partikel und bilden Schlamm, der die Grube verstopft. Es gibt zwar Schlaglochreinigungsdienste, diese sind jedoch teuer.

Beim Auswaschen einer Grube werden feste Ablagerungen vom Boden entfernt. Mithilfe eines Abwasserwagens werden die Abfälle abgepumpt, bis der Boden sichtbar ist, und dann unter hohem Druck wieder zurückgeführt, wodurch die Ablagerungen aufgebrochen werden.

Durch diesen Vorgang werden Schlamm, Ablagerungen und Fett vom Boden gehoben und die Wände von Ablagerungen gereinigt.

Nach der Entleerung wird das Abwasser wieder abgepumpt.

Dieses Verfahren ersetzt wirksam eine teure Reinigung, stellt die Absorption wieder her, verbessert die Drainage und erneuert die Bakterien.

Obwohl der Vorgang mit einem unangenehmen Geruch einhergeht, ist er für den normalen Betrieb der Klärgrube notwendig.

Jetzt pumpe ich die Grube statt 4–5 Mal im Jahr nur noch 2 Mal aus und spüle sie jedes Mal aus.

Auch meine Nachbarn wenden diese Methode mittlerweile an.

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