Komm, steh auf. Du siehst, ich stehe bei dem Kind.

Eine Szene im Bus sorgt für Aufsehen: Eine schlafende Studentin, eine fordernde Mutter und ein überraschend cleverer Konter. Lesen Sie die ganze Geschichte und teilen Sie Ihre Meinung!


Heute Morgen wurde ich Zeugin einer Szene, die mich völlig sprachlos machte. Es war typische Rushhour, die Straßenbahn voll bis auf den letzten Platz – Montagmorgen um sieben. Auf einem der Sitze schlief eine junge Frau, vermutlich Studentin. Sie wirkte so erschöpft, dass man ihr den Schlaf fast gönnte. Alles verlief ruhig, bis eine Frau mit ihrem etwa zwölfjährigen Sohn zustieg. Der Junge wirkte kräftig und gesund, offensichtlich fehlte es ihm zu Hause an nichts.

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Die Mutter ließ ihren Blick durch den vollen Wagen schweifen, bemerkte sofort die schlafende Studentin und steuerte direkt auf sie zu. Ohne die anderen Fahrgäste auch nur zu beachten, beugte sie sich zu ihr und sagte:
„Guten Morgen! Steh bitte auf, mein Sohn soll sich setzen. Er ist doch noch ein Kind, und wir haben eine lange Fahrt vor uns.“ Dabei stupste sie die Studentin leicht an.

Die junge Frau blinzelte verschlafen, brauchte einen Moment, um die Situation zu begreifen, und sah dann die Mutter an, die schon dabei war, den Sohn auf ihren Platz zu bugsieren. Sie richtete sich auf, schaute den Jungen an und fragte ruhig:
„Sag mal, gehst du in die Spätschicht zur Schule von 16:00 bis 21:30 Uhr?“ – „Nein“, murmelte er unsicher.
„Arbeitest du vielleicht schon ab fünf Uhr morgens, um dir dein Studium zu finanzieren?“ – „Nein.“
„Und an den Wochenenden, hast du da einen zweiten Job?“ – „Nein…“
„Na dann“, lächelte sie müde, „werde ich weiter schlafen. Und du erklärst deiner Mama bitte, warum wir uns so entschieden haben, einverstanden?“

Damit drehte sie sich wieder um, schloss die Augen und schlief sofort weiter. Ich war einfach begeistert! So schlagfertig und elegant eine aufdringliche Frau in ihre Schranken zu weisen – das muss man erst einmal können!

Was meinen Sie – hat die Studentin richtig gehandelt? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare, teilen Sie die Geschichte mit Freunden und vergessen Sie nicht, unserer Seite zu folgen, ein Like dazulassen und den Beitrag weiterzuverbreiten!

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