Ein Bauarbeiter gab mir einen super Tipp, wie ich meine Sickergrube nie wieder leeren muss.

Ich habe eine Datscha, und ich bin mir sicher, dass alle, die in Privathäusern außerhalb der Stadt wohnen, auf einen Abwasserwagen angewiesen sind.

Wenn Sie so ein System haben, müssen Sie es wahrscheinlich regelmäßig leeren, vielleicht sogar mehr als zweimal im Jahr. Ich zeige Ihnen, wie Sie das minimieren können.

Warum füllt sich die Sickergrube so schnell? Um das zu verstehen, ist es wichtig, die Konstruktion der Grube zu betrachten. Normalerweise wird sie in den Boden gegraben und mit Ziegeln ausgekleidet.

Bei dieser Bauweise sickert Flüssigkeit in den Boden, und Feststoffe verstopfen die Zwischenräume der Ziegel, sodass das Wasser nicht richtig abfließen kann. Dadurch füllt sich die Sickergrube so schnell.

Es gibt aber noch andere Gründe, warum sich die Sickergrube schnell füllt: Grundwasser kann sie überfluten, oder eine ungeeignete Konstruktion und minderwertige Materialien können Probleme verursachen.

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Lösung: Nach dem Leeren der Sickergrube ist es ratsam, die Grubenwände zu reinigen und spezielle Reinigungsmittel zu verwenden.

Die effektivste Lösung ist jedoch der Einbau einer Klärgrube mit zwei Betonkammern. Die erste Kammer dient als Absetzkammer, während die zweite das Abwasser in den Boden versickern lässt.

Ich selbst habe drei Traubenkirschen neben meiner Klärgrube gepflanzt. Diese Bäume verbrauchen viel Wasser – etwa 200 Liter pro Baum und Tag.

So absorbieren sie täglich aktiv 600 Liter Wasser und verhindern so ein Überlaufen der Klärgrube. Befolgen Sie diesen Rat, und Sie müssen Ihre Klärgrube nicht mehr so ​​oft reinigen.

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