Altersflecken – medizinisch Lentigines seniles – sind harmlose, flache, bräunliche Pigmentflecken, die meist im Gesicht, an den Händen und Unterarmen auftreten. Sie entstehen durch eine langjährige UV-Belastung der Haut und treten besonders ab dem mittleren bis höheren Lebensalter auf.
- Ursache: Übermäßige Sonneneinstrahlung führt zu einer dauerhaften Vermehrung von Pigmentzellen. Deshalb werden Altersflecken auch „Sonnenflecken“ genannt.
- Gesundheitlich: Sie sind ungefährlich und haben keinen Krankheitswert. Wichtig ist aber, sie von anderen Hautveränderungen (z. B. Hautkrebs) zu unterscheiden.
- Vorbeugung: Konsequenter UV-Schutz (Sonnencreme, Kleidung, Meiden intensiver Sonne) ist die beste Prävention.
- Entfernungsmöglichkeiten:
- Dermatologisch: Lasertherapie, Kryotherapie (Vereisung), chemische Peelings.
- Kosmetisch: Aufhellende Cremes mit Vitamin C oder Retinol können das Hautbild verbessern.
- Hausmittel: Essig, Zitronensaft oder DIY-Masken können die Haut kurzfristig frischer wirken lassen, sind aber nicht wissenschaftlich belegt und können reizen.