„12 Löffel“ – ein sättigender Kuchen mit Trockenfrüchten, den jeder lieben wird

Der „12-Löffel“-Kuchen ist schon lange mein Lebensretter. Ich mag es, dass man dafür keine Waage oder Spezialgeräte braucht – man misst die Hauptzutaten einfach mit einem normalen Esslöffel ab.

Wenn ich keine Zeit für komplizierte Rezepte habe, vermische ich schnell alles nach dem „12-Löffel“-Prinzip – und in wenigen Minuten ist der Teig fertig.

Der Kuchen wird zart, leicht süß und duftet herrlich. Mit Früchten oder Trockenfrüchten wird er noch interessanter.

So backe ich einen Kuchen mit Früchten und Trockenfrüchten: Dieses Rezept ist immer meine Rettung, wenn ich etwas Selbstgemachtes und Duftendes backen möchte. Der Kuchen wird locker, sehr weich und leicht, und die Zitrusnote verleiht ihm einen besonderen Charme.

Am besten gefällt mir, dass man seine Lieblingsfrüchte oder eine Handvoll Trockenfrüchte hinzufügen kann – was ich gerade in der Küche finde, ist immer gut.

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Zutaten: 3 Eier; 12 EL Zucker; 12 EL Milch (Lieber fetthaltig – der Geschmack ist anders!);
Pflanzenöl – 12 EL; Mehl – ​​12 EL; Prise Salz;
Zitronenschale – ca. 1 EL (optional); Backpulver – 1,5 TL;
Obst oder Trockenfrüchte – je nach Verfügbarkeit: Rosinen, getrocknete Aprikosen, Beeren, Nüsse usw.
Zubereitung des Teigs:
Zuerst schlage ich die Eier mit Zucker und Salz schaumig – ich mag es, wenn die Masse hell und luftig ist. Dann gebe ich Milch und Öl hinzu und reibe manchmal etwas Zitronenschale darüber – das erfrischt den Geschmack wunderbar.

Ich vermische das Mehl mit dem Backpulver, siebe es und gebe es nach und nach zur flüssigen Masse.

Ich verrühre alles mit einem Teigschaber – so wird der Teig homogen und klumpenfrei. Er sollte von der Konsistenz her an dicke saure Sahne erinnern.

Formen und Backen:
Ich fette die Form mit Öl ein und bestäube sie mit Mehl. Ich gieße den Teig in die Form und verteile Trockenfrüchte oder Fruchtstücke darauf – so verteilen sie sich gleichmäßig und setzen sich nicht ab.

Ich schiebe den Kuchen für etwa 40 Minuten in den auf 180 °C vorgeheizten Ofen. Wenn er fertig aussieht, prüfe ich ihn mit einem Zahnstocher.

Wenn er noch trocken ist, kann man ihn herausnehmen. Manchmal bestreue ich den fertigen Kuchen mit Puderzucker – das sieht festlich aus.

Meine Tipps:
Ein wenig Vanille oder Zimt macht den Duft himmlisch.

Der Kuchen gelingt am besten in einer Form mit Loch – so backt er gleichmäßig durch.

Fetthaltige Milch macht den Teig zarter.

Wenn ich den Kuchen ein paar Tage aufbewahren möchte, wickle ich ihn in Frischhaltefolie – so trocknet er nicht aus.

Warum ich dieses Rezept besonders mag?

Weil es einfach, schnell und immer gelingt. Man muss keine Gramm abwiegen oder minutenlang am Mixer stehen. „12 Löffel“ – und ab in den Ofen! Groß und Klein lieben ihn.

Ob zum Tee, im Urlaub oder einfach zum Kaffee – perfektes hausgemachtes Gebäck, das immer gelingt.

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