Wie man Gardenien und Jasmin unendlich vermehrt: Das Geheimnis der Floristen gelüftet.

Wie man Gardenien und Jasmin unendlich vermehrt – dank eines Geheimnisses, das für Hobbygärtner ein wertvoller Helfer sein kann. Experten verraten uns eine Methode, die Sie ausprobieren sollten. Finden wir heraus, worum es geht und wie Sie dieses Ziel erreichen.

Gardenien und Jasmin vermehren
Dank der Methode, die wir Ihnen gleich vorstellen, profitieren Sie von einem großen Vorteil: der effektiven Vermehrung von Blumen wie Gardenien und Jasmin. So geht’s: Details folgen.

Wie man Gardenien und Jasmin unendlich vermehrt
Wie bereits erwähnt, geht es hier um eine Methode zur Vermehrung von Blumen wie Jasmin. Diese Methode umfasst präzise Schritte, die Sie im Folgenden kennenlernen werden.

Jasmin
Der erste Schritt zur unendlichen Vermehrung dieser Pflanze ist die sorgfältige Auswahl der Stecklinge. Sobald Sie die gewünschten Stücke abgeschnitten haben, gehen Sie zu der Stelle, an der das Blatt aus dem gewählten Zweig austritt. Dort finden Sie die Knoten. Genau an dieser Stelle entfernen Sie einige Knoten von den Blättern.

Wenn Sie beispielsweise das Blatt mit dem ersten Knoten entfernen, müssen Sie auch die Teile am zweiten Knoten entfernen. So sind die Schnittstellen der Blätter, also die Knoten, deutlich sichtbar.

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Schneiden Sie nun mit einer Schere den ersten Knoten ab.

Nun benötigen Sie ein mit Leitungswasser gefülltes Glas. Das Wasser bedeckt den gesamten Zweig mit den Knoten. Der Zweig sollte für ein optimales Ergebnis vollständig im Wasser stehen.

Stellen Sie nun alle Stecklinge in das Glas und platzieren Sie es an einem hellen Ort.

So vermehren Sie Gardenien oder Jasmin: die nächsten Schritte der Vorbereitung.

Wechseln Sie das Wasser mindestens einmal pro Woche, um Mückenbefall vorzubeugen. Die Stecklinge sollten etwa sechs Wochen in diesem Topf bleiben.

Nach dieser Zeit, wenn Sie die Stecklinge aus dem Wasser nehmen, werden Sie sofort das zusätzliche Wurzelsystem bemerken, das sich unten gebildet hat und in den letzten Wochen im Wasser gewachsen ist.

Die so behandelten Gardenien- und Jasminstecklinge sind dank der Behandlung während dieser sechs Wochen gut durchwurzelt.

Nun sind beispielsweise die Gardenienstecklinge bereit für den nächsten Schritt: das Umtopfen in Blumenerde.

Nehmen Sie also einen großen Topf und füllen Sie ihn mit Erde. Setzen Sie die Stecklinge hinein. Machen Sie Löcher in die Erde und stecken Sie jeweils einen Steckling hinein. Achten Sie dabei darauf, die Wurzeln nicht zu quetschen und die neu eingesetzten Triebe nicht zu beschädigen.

Setzen Sie die Gardenienstecklinge auf die gleiche Weise ein. Das Substrat sollte in den folgenden Wochen ausreichend feucht, aber nicht nass sein.

Wenn Sie kleinere Töpfe verwenden, füllen Sie diese mit Kokosfasern. Diese helfen, die Feuchtigkeit zu speichern und verhindern, dass die Sämlinge austrocknen.

Das Endergebnis sieht dann so aus. Pflanzen, die auf diese Weise verpflanzt wurden, sollten an einem geeigneten Standort platziert werden, an dem sie nur frühmorgens Sonnenlicht erhalten.

Nach einem Monat dieser Behandlung erscheinen zahlreiche neue Triebe und kleinere Blätter, die genau während der oben beschriebenen geheimen Behandlung des Floristen entstanden sind.

Dank dieser Methode werden die so gebildeten neuen Blätter besonders schön und kräftig, und Ihre so behandelten Gardenien und Jasminpflanzen können sich unaufhörlich und erfolgreich vermehren und eine Fülle farbenprächtiger Blüten hervorbringen.

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