Ein Kraut, das unsere Gärtner fälschlicherweise für Unkraut halten: Wer es besser weiß, wirft es nicht weg.

Viele Menschen halten Portulak irrtümlicherweise für ein gewöhnliches Unkraut, da er für seine Anspruchslosigkeit bekannt ist.

Er gedeiht in jeder Bodenart und bei jedem Wetter. Deshalb sind 99 % unserer Gärten von dieser Pflanze überwuchert, und wir entfernen sie jede Saison säckeweise, indem wir sie ausreißen.

In Zentralasien hingegen wird Portulak gezielt für die Verwendung in Restaurants und Gaststätten angebaut.

In vielen Ländern gilt diese Pflanze als Delikatesse, doch nur wenige wissen um ihre essbaren Eigenschaften, ähnlich wie bei Petersilie oder Dill.

Junge Portulakblätter und -stängel können jedem Salat beigefügt werden, und Sie werden überrascht sein, wie sich der Geschmack verändert.

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Die meisten Köche kennen Portulak und verwenden ihn in verschiedenen Gerichten, aber viele von uns haben ihn bereits probiert, ohne zu wissen, dass es sich tatsächlich um Portulak handelt.

Portulak wird nicht nur frisch gegessen, sondern auch eingelegt. Ausgewachsene Stängel mit einem Durchmesser von 3–5 mm eignen sich hervorragend für die Zubereitung köstlicher Gerichte.

Im Internet finden Sie zahlreiche Portulakrezepte.

Portulak ist zudem sehr nahrhaft. 100 Gramm Portulak decken etwa ein Drittel des Tagesbedarfs an Vitamin C.

Wenn Sie Portulak noch nicht probiert haben, sollten Sie es unbedingt tun – Sie werden von seinem Geschmack und seinen gesundheitlichen Vorteilen begeistert sein.

Meine Großmutter verwendete ihn sogar als Füllung für Kuchen! Wichtig ist, den Portulak vor der Blüte zu ernten.

Sie können ihn auch in Butter anbraten oder mit Fisch oder Fleisch schmoren!

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