Ligurische Petersilie im Garten gehört zu jenen Kräutern, die, einmal angewachsen, jahrelang Freude bereiten. Mit nährstoffreichem Boden, gleichmäßiger Feuchtigkeit, ausreichend Platz und regelmäßiger Blatternte entwickelt sie sich zu einer robusten Staude mit einem Duft, der eine ganze Brühe verfeinern kann.
Süßholz ist kein zartes, einjähriges Kraut, das man nach der Saison wegwirft. Es kann dichte Horste mit hohen Stängeln bilden und verströmt ein starkes Aroma, das in kleinen Mengen in der Küche verwendet wird.
Deshalb sollte man sich Gedanken über den Pflanzort machen. An einem guten Standort wächst sie viele Jahre lang, aber in schwerem, nassem Boden oder im vollen Schatten welkt sie schnell.
Ligurische Pflanzen im Garten brauchen jahrelang Platz.
Liguric ist eine mehrjährige Pflanze, die jeden Frühling aus ihren Wurzeln neu austreibt. Wählen Sie daher einen geeigneten Standort, als ob sie dort dauerhaft bleiben würde.
Sie gedeiht am besten an einem sonnigen oder leicht schattigen Standort und benötigt mindestens einige Stunden Licht pro Tag, um kräftige und aromatische Blätter zu produzieren.
Voller Schatten unter großen Bäumen ist nicht geeignet. Die Pflanze streckt sich dort, wird schwächer und ihre Blätter duften nicht mehr so intensiv.
Schützen Sie es vor starken Winden.
Ausgewachsene Ligustersträucher können hoch wachsen und ihre hohlen Stängel können im Wind Schaden nehmen. Wählen Sie daher einen ruhigeren Standort in der Nähe eines Zauns, eines Blumenbeets oder eines Kräutergartens.
Das heißt aber nicht, dass es in einer stickigen, luftleeren Ecke aufbewahrt werden sollte. Es braucht einen geschützten, aber dennoch gut belüfteten Platz, um nach dem Regen schnell zu trocknen.
Wenn Sie die Pflanze am Beetrand anbauen, können Sie die Blätter leicht ernten. Gleichzeitig beschattet sie niedrigere Kräuter und Gemüse nicht.
Welche Art von Boden benötigt Liguster?
Ligurček bevorzugt fruchtbare, humusreiche und leicht feuchte Böden. Am besten gedeiht er dort, wo der Boden Wasser speichert, aber nicht nass bleibt.
Ideal ist ein neutraler bis leicht alkalischer Boden. In zu saurem, nährstoffarmem oder schwerem Boden kann die Pflanze gelb werden und geschwächt werden.
Vor dem Pflanzen den Boden gründlich auflockern, Unkraut entfernen und reifen Kompost einarbeiten. Schwere Lehmböden mit Sand oder feinem Kies auflockern.
Wie man Primeln sät oder pflanzt
Liebstöckel lässt sich aus Samen oder durch Teilung eines älteren Horstes ziehen. Die Samen werden im Spätsommer, Herbst oder, unter geeigneten Bedingungen, sogar schon vor der Aussaat direkt ins Beet gesät.
Säen Sie die Samen etwa zwei bis drei Zentimeter tief. Lassen Sie den Pflanzen genügend Platz, etwa vierzig mal sechzig Zentimeter, da sich der ausgewachsene Horst schnell ausbreitet.
Das Teilen eines älteren Horstes geht schneller. Es erfolgt im frühen Frühling oder Herbst, wenn die Pflanze noch nicht ihr maximales Wachstum erreicht hat.
Auch das Anpflanzen im Topf hat seine eigenen Regeln.
Ligurisches Gras kann auch im Topf angebaut werden, benötigt aber einen ausreichend tiefen und großen Topf. Ein kleiner Topf trocknet schnell aus und bietet den Wurzeln wenig Platz.
Legen Sie eine Drainageschicht auf den Boden und verwenden Sie ein nährstoffreiches, durchlässiges Substrat mit Kompost. Der Topf muss Abflusslöcher haben, damit sich kein Wasser in der Nähe der Wurzeln staut.
Kontrollieren Sie die Feuchtigkeit im Topf häufiger als im Beet. An heißen Tagen kann die Erde dort viel schneller austrocknen.
Die Bewässerung bestimmt Aroma und Dichte der Blätter.
Ligurische Kräuter bevorzugen gleichmäßige Feuchtigkeit. Trocknet der Boden längere Zeit aus, verringert die Pflanze ihr Wachstum, die Blätter werden kleiner und der Duft kann schärfer, aber weniger angenehm werden.
Bewässern Sie so, dass der Boden bis in eine Tiefe von einigen Zentimetern feucht ist. Er sollte weder schlammig noch durchnässt sein.
Junge Pflanzen benötigen mehr Pflege. Sie welken schneller, wenn sie austrocknen, während ältere, bewurzelte Horste eine kurze Trockenperiode besser überstehen.
Wann und wie man gießt
Am besten gießt man morgens oder abends. In heißen Sommern benötigt Liguster an einem sonnigen Standort möglicherweise alle zwei bis drei Tage Wasser, in leichten Böden sogar häufiger.
Gießen Sie Wasser direkt an die Wurzeln. Unnötiges Benetzen der Blätter fördert Fleckenbildung und verlangsamt bei dichteren Beständen das Abtrocknen.
Wenn die Blätter in der Mittagssonne welken, ist das nicht unbedingt ein Grund zur Sorge. Prüfen Sie die Bodenfeuchtigkeit mit dem Finger und gießen Sie je nach Feuc