Stapelt man alte Ziegelsteine ​​zu einer gemütlichen, geschwungenen Gartenecke auf, stellt man einen verwitterten Stuhl, Blumen und ein paar Laternen dazu, wird die vergessene Ecke im Nu zum Lieblingsplatz aller. 🌿

Eine geschwungene Trockenmauer aus alten Ziegeln verleiht dem Garten sofort Struktur, Wärme und einen Hauch von nostalgischem Charme. Ganz ohne Mörtel lässt sich so ein verträumter Rückzugsort an einem Nachmittag gestalten.

So gelingt das grüne Freiluft-Wohnzimmer:

  • Geschwungene Ziegelmauer: Steine leicht versetzt im Halbkreis aufschichten. Der geschwungene Verlauf wirkt natürlich und bricht starre Kanten im Garten auf. In kleine Fugen lässt sich etwas Erde mit Steingewächsen (wie Hauswurz oder Thymian) setzen.
  • Der verwitterte Stuhl: Ein alter Holz- oder Gusseisenstuhl mit Patina bildet das Herzstück. Ein wetterfestes Kissen oder eine Decke machen ihn augenblicklich gemütlich.
  • Üppige Bepflanzung: Um den Sitzplatz herum Pflanzkübel aus Zink, Tontöpfe oder geflochtene Körbe mit Hortensien, Farnen, Lavendel und Glockenblumen arrangieren.
  • Stimmungsvolle Beleuchtung: Windlichter, Solarlaternen oder alte Stalllaternen auf die Ziegelstufe und den Boden stellen. Sobald die Dämmerung einsetzt, entsteht ein zauberhaftes Lichtspiel.

Ein paar alte Tonziegel und ein bisschen Grün verwandeln so eine ungenutzte Ecke im Handumdrehen in den stimmungsvollsten Ort des ganzen Gartens! 🌿🕯️🪑

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