Ratten kehren in den Garten zurück, wo sie Ruhe und Nahrung finden: Eine gewöhnliche PET-Flasche auf einer Metallstange kann diesen Komfort stören.

Schlagwörter: Schädlingsbekämpfung , Flasche , Nagetiere , Hygiene , Fallen , Vogelscheuche , Ratten , Vorbeugung , Wind , Garten
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Eine Rattenvogelscheuche aus einer handelsüblichen PET-Flasche und einem Metallstab ist eines der einfachsten Hausmittel, um Nagetiere zu vertreiben, ohne gleich zu Gift greifen zu müssen. Der Wind bringt das Plastik zum Schütteln und erzeugt so ein unregelmäßiges Geräusch und sanfte Vibrationen, die sich auf den Boden übertragen. Entscheidend ist jedoch, wo man die Vogelscheuche aufstellt und was man in der Umgebung tut.

Ratten halten sich nicht zufällig auf dem Grundstück auf. Sie werden hauptsächlich von verfügbarem Futter, Wasser, Unterschlupfmöglichkeiten und Orten angezogen, an denen sie tagsüber nicht gestört werden.

Finden sie offene Komposthaufen, verschüttetes Futter, eine Lücke unter einem Schuppen oder einen Spalt an einer Mauer, können sie sich einen regelmäßigen Weg anlegen. Deshalb reicht es nicht, nur das Tier selbst zu bekämpfen. Man muss auch die Bedingungen beseitigen, die es auf das Grundstück locken.

Die Rattenvogelscheuche dient als ständige Ablenkung.
Die selbstgebaute Vogelscheuche funktioniert nach einem sehr einfachen Prinzip. Eine PET-Flasche ist lose an einer Metallstange befestigt, und der Wind versetzt sie in Schwingung, Drehung oder Vibration.

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Wenn Kunststoff mit Metall in Berührung kommt, entstehen unregelmäßige Geräusche. Ein Teil der Bewegung wird zudem als feine Vibrationen über den Stab in den Boden übertragen.

Ratten sind vorsichtig und erkunden neue Reize oft aus sicherer Entfernung. Wenn in der Nähe ihres Weges oder Baus ein ungewöhnliches Störsignal auftaucht, kann dies dazu führen, dass sie ihren Weg ändern oder einen ruhigeren Ort aufsuchen.

Es ist jedoch kein garantierter Ersatz für professionelle Schädlingsbekämpfung. Bei einer starken Kolonie oder reichlich Nahrung können sich Nagetiere mit der Zeit an den Reiz gewöhnen.

Man braucht nur wenige Dinge, um es herzustellen.
Als Basis dienen eine leere PET-Flasche mit einem Volumen von etwa 1,5 bis 2 Litern und ein massiver Metallstab. Beispielsweise eignet sich ein Roxor oder ein anderer massiver Stahlstab mit einer Länge von etwa 80 bis 120 Zentimetern.

Halten Sie außerdem einen Nagel, einen Bohrer oder ein anderes Werkzeug bereit, um ein Loch in die Kappe zu bohren. Zange und Arbeitshandschuhe sind hilfreich.

PET-Flasche mit Verschluss.
Metall- oder Stahlstange.
Nageln oder bohren Sie ein Loch in die Kappe.
Zange und Schutzhandschuhe.
Mit einer Schere kann bei Bedarf ein kleiner Windbereich geschaffen werden.
Wie man eine Vogelscheuche aus dem Haustierbereich bastelt – Schritt für Schritt
Zuerst den Pfahl fest in den Boden rammen. Etwa 30 bis 40 Zentimeter sollten im Boden verbleiben, damit er sich bei starkem Wind nicht löst.

Bohren Sie in die Mitte des PET-Flaschenverschlusses ein Loch, das etwas größer ist als der Durchmesser des Stabes. Die Flasche darf nicht am Stab klemmen. Sie benötigt Platz zum Schwingen und teilweisen Drehen.

Stellen Sie die Flasche mit dem Flaschenhals nach unten hin. Sie sollte nicht fest verschlossen sein. Durch die freie Bewegung kann der Wind unregelmäßige Klopf-, Quietsch- und Vibrationsgeräusche erzeugen.

Sie können das Etikett entfernen, da sich der Kunststoff dann freier bewegen kann und der Kontakt mit dem Stab nicht mehr gedämpft wird. An einem windgeschützten Ort können Sie eine kleine, gebogene Öffnung in die Seite der Flasche schneiden, um den Luftstrom zu nutzen.

Der richtige Ort ist wichtiger als die Anzahl der Flaschen.
Eine Vogelscheuche hat die besten Erfolgsaussichten dort, wo sich die Ratten tatsächlich aufhalten. Es macht wenig Sinn, sie mitten auf den Rasen zu stellen, wenn die Nagetiere an der Seite des Schuppens entlanglaufen.

Ratten nutzen von Natur aus überdachte Wege und halten sich an Kanten auf. Achten Sie daher auf Mauern, Zäune, Nebengebäude, Komposthaufen, Hühnerställe und Futterlager.

Wenn Sie einen Erdbau entdecken, platzieren Sie die Vogelscheuche in der Nähe, aber nicht direkt im Loch. Treiben Sie den Stab vorsichtig ein, um Kabel, Rohre oder andere unterirdische Leitungen nicht zu beschädigen.

Auf einer längeren Strecke können Sie mehrere Vogelscheuchen aufstellen. Ein Abstand von etwa 6 bis 10 Metern ist sinnvoller, als Flaschen an einer Stelle aufzublasen.

Bei ruhigem Wetter nimmt der Effekt deutlich ab.

Das gesamte System benötigt Luftbewegung. Steht die Flasche still, entstehen weder Geräusche noch Vibrationen, und die Vogelscheuche verliert praktisch ihre Hauptfunktion.

Suchen Sie daher nach einem Ort, an dem die Luft natürlich zirkulieren kann. Eine Lücke zwischen Gebäuden, der Rand eines offenen Grundstücks oder ein Platz in der Nähe eines Zauns könnte

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