Ein selbstgebautes Hühner- oder Kleintiergehege aus einfachen Upcycling-Materialien ist die perfekte Kombination aus Sparsamkeit, Funktionalität und Tierwohl! Mit wenigen Handgriffen und clever wiederverwendeten Rohstoffen lässt sich ein geschützter, artgerechter Auslauf gestalten.
🪵 Cleveres Upcycling für das DIY-Gehege
- Rahmen aus Holzpaletten oder Altholz: Alte Paletten lassen sich hervorragend zerlegen oder als geschlossene Sichtschutz-Wandelemente nutzen, um Zugwind abzuhalten.
- Katzenstreu-Behälter als Nistkästen: Ausgewaschene Kunststoffeimer oder Behälter eignen sich seitlich aufgestellt perfekt als wetterfeste, leicht zu reinigende Nistplätze.
- Gitter- oder Maschendraht: Stabil über die Rahmenelemente gespannt, bietet er sicheren Schutz vor Marder, Fuchs und Raubvögeln.
- Vertikaler Raumnutzen: Äste aus dem Baumschnitt als natürliche Sitzstangen und vertikale Ebenen nutzen die Höhe des Geheges optimal aus.
🛠️ Bau-Tipps für maximale Funktionalität
- Sicherer Untergrabe-Schutz: Bieg den Draht am unteren Rand 20–30 cm nach außen ab und bedecke ihn mit Steinen oder Erde. Das verhindert, dass sich Raubtiere unter dem Zaun durchgraben.
- Überdachter Futterbereich: Ein einfaches Schrägdach aus alten Wellblech- oder Kunststoffplatten hält Futter und Einstreu auch bei Regen trocken.
- Mobiles Staubbad: Eine alte Plastikkiste oder eine große Holzschale mit einer Mischung aus sandiger Erde und etwas Holzasche schützt das Gefieder natürlich vor Parasiten.