Die Kombination aus soliden Holzpfosten und Drahtgeflecht ist eine der langlebigsten und tragfähigsten Konstruktionen für den Gemüsegarten überhaupt. Im Gegensatz zu flexiblen Ranknetzen oder einzelnen Stäben schaukelt das starre Drahtgitter selbst bei starkem Wind nicht auf und hält der Last von Blattwerk und Früchten mühelos stand.
Gerade die Möglichkeit, Triebe sowohl vertikal als auch horizontal zu leiten, bringt enorme Ertragsvorteile: Durch das seitliche Auffächern bekommt jedes einzelne Blatt optimales Sonnenlicht, das Mikroklima im Laub bleibt wunderbar luftig und
feuchtigkeitsbedingte Pilzkrankheiten haben kaum eine Chance. Zudem lassen sich schwerere Früchte bei Bedarf mit Bindfaden oder kleinen Netzen direkt am stabilen Draht verankern, um die Hauptrebe zu entlasten.
Welche Kletterkünstler dürfen an deinem neuen Gerüst als Erstes emporranken – eher Gurken und Bohnen oder schwerere Kaliber wie Kürbisse?