Pflanzen, für die du Kaffeesatz nicht nutzen solltest:
Tomaten: Tomatenpflanzen mögen keinen Kaffeesatz, da er den Boden weiter ansäuern kann, was zu Wachstumsproblemen führen kann.
Zudem kann Kaffeesatz, wenn er in großen Mengen verwendet wird, den Boden verdichten und die Wasseraufnahme der Pflanzen beeinträchtigen.

Lavendel: Lavendel bevorzugt alkalische und gut durchlässige Böden.
Kaffeesatz kann den Boden zu sauer machen und die Drainage verschlechtern, was dem Lavendel nicht gut bekommt.
Rosmarin: Ähnlich wie Lavendel wächst Rosmarin am besten in alkalischen Böden.
Der saure pH-Wert des Kaffeesatzes kann das Wachstum von Rosmarin hemmen.
Thymian: Thymian ist eine weitere mediterrane Pflanze, die alkalische und trockene Böden bevorzugt. Kaffeesatz könnte den Boden zu sauer und feucht machen, was das Wachstum beeinträchtigen könnte.
Salbei: Auch Salbei wächst am besten in gut durchlässigen, leicht alkalischen Böden.
Kaffeesatz könnte den Boden zu stark ansäuern und die Drainage beeinträchtigen.
Geranien: Geranien bevorzugen leicht alkalische Böden. Die Verwendung von Kaffeesatz kann das Wachstum hemmen, da er den Boden sauer macht und die Nährstoffverfügbarkeit für diese Pflanzen verringert.
Pelargonien: Pelargonien sind ähnlich wie Geranien empfindlich gegenüber sauren Böden, weshalb Kaffeesatz für sie nicht ideal ist.
Fazit:
Kaffeesatz ist ein großartiger Dünger für Pflanzen, die saure Böden bevorzugen, wie z. B. Hortensien, Azaleen, Rhododendren, Blaubeeren und Farne. Für Pflanzen, die alkalische oder gut durchlässige Böden bevorzugen, ist Kaffeesatz jedoch weniger geeignet. Es ist immer eine gute Idee, den pH-Wert des Bodens zu überprüfen und zu wissen, welche Bodenbedingungen Ihre Pflanzen benötigen, bevor Sie Kaffeesatz als Dünger verwenden.