Ich teile mein Versprechen und stelle Ihnen eine einzigartige Technologie zum Anpflanzen von Kartoffeln vor, die bestätigt, dass Sie sich nicht mit einer riesigen Anzahl von Beeten befassen und sich mit Sommerarbeit erschöpfen müssen.
Schon die Bepflanzung mit wenigen Beeten genügt, um sich eine reichhaltige und aromatische Kartoffelernte zu sichern.

Wir legten zwei Beete an, die zum Erntezeitpunkt 13 bzw. 16 Sträucher umfassten, aus denen wir 90 Liter Kartoffeln ernten konnten.
Mit dieser Menge kommen wir den ganzen Winter über aus und das ist angesichts der im Frühjahr auf den Markt kommenden Jungkartoffeln völlig ausreichend.

Kartoffelpflanztechnik „Maximaler Ertrag mit minimaler Pflanzung“
Im März habe ich zwei Kartoffelsorten gekauft: „Rodrigo“ und „Ryabinushka“.
Unmittelbar nach dem Kauf habe ich die Knollen mit einer Lösung von „Maxim“ behandelt (alternativ kann auch eine schwache Lösung von Kaliumpermanganat verwendet werden).


Anschließend habe ich sie getrocknet und mit der Vernalisation (Keimen der Kartoffeln unter warmen und hellen Bedingungen) begonnen, indem ich die Knollen in Behälter aus Hühnereiern gelegt habe.


Die Augen erschienen schnell und begannen zu wachsen.
Ein paar Wochen später führte ich einen Einschnitt durch – ich machte flache Schnitte über den schlafenden Augen, um ihr Aufwachen anzuregen. Dadurch werden die Spitzen dicker und stärker, was das Wachstum des Wurzelsystems fördert und den Ertrag steigert.

Vor dem Pflanzen habe ich die Kartoffeln mit Prestige behandelt, um sie vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen (im Sommer gab es praktisch keine Käfer).
Die Pflanzung erfolgte auf Hochwällen Anfang Mai. Geben Sie in jedes Loch 1 Esslöffel Organvit-Dünger (Sie können Asche oder Knochenmehl verwenden) und halten Sie dabei einen Abstand von etwa 25 cm zwischen den Knollen und 40 cm zwischen den Reihen ein.

Als die Kartoffeln eine Höhe von 30 cm erreicht hatten, habe ich sie angehäufelt und mit einer dicken Schicht gemähtem Gras gemulcht. Eine weitere Pflege der Pflanzen war nicht erforderlich.

Im Sommer habe ich zweimal eine vorbeugende Behandlung gegen Kraut- und Knollenfäule durchgeführt, und zwar mit Previkur, Consento und einer Blattdüngung mit Monokaliumphosphat (10 g pro 1 Liter Wasser).

Ich war von der Ernte 100 % beeindruckt! Schwierig? Gar nicht! Werde ich damit weitermachen? Ohne Zweifel!