Wenn Erdbeeren blühen, müssen sie mit diesem Produkt gefüttert werden, damit die Beeren groß und süß werden.

Um die Erdbeerernte deutlich zu steigern und gleichzeitig die Pflanzungen vor Schädlingen zu schützen, genügt eine einfache, aber sehr wirksame Düngung. Es trägt nicht nur zur Bildung einer reichen Ernte bei, sondern dient auch als zuverlässige Vorbeugungsmaßnahme gegen eine Reihe von Krankheiten.

Die Rede ist von einer Lösung mit Ammoniak – einem zugänglichen und kostengünstigen Produkt, das bei der Bekämpfung der Larven von Maikäfern, Rüsselkäfern, Fadenwürmern und anderen schädlichen Insekten hilft.

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Ammoniak ist reich an Verbindungen, die für das volle Wachstum und die Entwicklung von Erdbeersträuchern notwendig sind.

Seine Verwendung unterstützt sowohl die oberirdischen als auch die Wurzelteile der Pflanzen und sorgt für eine aktive Ernährung.

Fehlt den Erdbeeren Stickstoff, wirkt sich dies unmittelbar auf das Aussehen und die Gesundheit der Pflanzen aus: Das Wachstum verlangsamt sich, die Blätter verfärben sich rötlich, werden trocken und brüchig und die jungen Triebe werden zu hell und blass.

Allerdings gilt es zu bedenken: Mit Stickstoffdüngern kann man es nicht übertreiben. Bei übermäßiger Anwendung beginnen die Pflanzen aktiv, grüne Masse zu bilden, was zu Lasten der Ernte geht.

Daher ist es wichtig, den Zeitpunkt und die Dosierung einzuhalten. Der optimale Zeitraum zum Düngen ist der Mai, wenn das aktive Wachstum der jungen Triebe beginnt.

Die Zubereitung der Lösung ist einfach: 45 ml Ammoniak in einem Eimer Wasser (10 Liter) verdünnen. Vor dem Auftragen der Lösung müssen die Beete angefeuchtet werden.

Düngen Sie die Wurzeln und vermeiden Sie den Kontakt mit den Blättern. Tragen Sie beim Arbeiten mit Ammoniaklösung Handschuhe und treffen Sie Sicherheitsvorkehrungen.

Diese einfache Maßnahme trägt dazu bei, dass Ihre Sträucher kräftiger werden und mehr Früchte tragen, und schützt sie auf natürliche Weise vor Schädlingen.

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