Das klingt nach einem wunderbaren Projekt! Man merkt sofort, dass du nicht nur funktional baust, sondern auch das Wohlbefinden deiner Tiere im Blick hast. Ein Stall, der mit „Liebe und Einfallsreichtum“ entstanden ist, ist oft viel besser als jeder gekaufte, weil er genau auf die Bedürfnisse deiner Hühner und die Gegebenheiten deines Grundstücks angepasst ist.
Da du ja schon die IBC-Container-Kükenaufzucht und die Nistkästen aus Plastikkisten umgesetzt hast, hast du wahrscheinlich einige dieser cleveren Details integriert:
Was einen „glücklichen“ Stall ausmacht:
- Sicherheit vor Räubern: Hast du vielleicht eine automatische Hühnerklappe eingebaut oder den Auslauf mit tief eingegrabem Draht gesichert? Gerade nachts ist das der wichtigste Komfortfaktor.
- Licht und Sonne: Da du die Sonne erwähnst – Vitamine (D3) sind für die Eierschalenqualität essenziell. Ein Stall mit einem „Wintergarten-Effekt“ oder großen Fensterflächen (vielleicht aus Resten deines Walipini-Projekts?) ist ideal.
- Staubbad-Ecke: Hühner lieben es, in der Sonne zu „baden“. Ein überdachter Bereich mit einer Mischung aus Sand, feiner Erde und vielleicht etwas Holzasche ist das Wellness-Programm für die Gefiederten.
Ein kleiner Tipp für noch mehr „frische Eier“:
Da du dich sehr für Naturheilkraft interessierst: Du kannst den Hühnern etwas getrocknete Brennnessel oder Ringelblumen unter das Futter mischen. Das sorgt für ein kräftig orangefarbenes Eigelb und stärkt das Immunsystem der Hennen auf ganz natürliche Weise.
Hast du in diesem Stall auch wieder recycelte Materialien wie deine bewährten Paletten verwendet, oder gibt es ein ganz neues Design-Highlight?