Ich bin 50 Jahre alt, früher konnte ich nicht stehen, aber jetzt schwebe ich wieder wie in meiner Jugend.

Ich bin 50 Jahre alt und möchte allen, die unter Beinschmerzen leiden, ein einfaches, aber wirksames Rezept anbieten.

Vor etwa 10 Jahren begannen meine Beinschmerzen, die von den Fingerspitzen bis zu den Knöcheln ausstrahlten, begleitet von einem Brennen in den Fußsohlen und Fersensporn.

Die Schmerzen waren unerträglich. Ich konnte nicht einmal mehr stehen und nachts nicht einschlafen. Um überhaupt schlafen zu können, spritzte ich mir Diphenhydramin. Ein Freund, der meine Schmerzen sah, riet mir, regelmäßig kaltes Wasser über meine Beine zu gießen. Tatsächlich verschwanden die Schmerzen danach für 5–10 Minuten, kamen dann aber mit derselben Wucht zurück.

Damals arbeitete ich in einer Einrichtung für alleinstehende Rentner und Menschen mit Behinderung und betreute einen Großvater, der leider verstorben ist.

Als er von meinem Problem erfuhr, empfahl er mir, meine Beine über Nacht in normaler Molke zu dampfen.

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Seinem Rat folgend, erwärmte ich an jenem Abend das Serum auf eine erträgliche Temperatur, stellte meine schmerzenden Füße hinein und ließ sie darin, bis es abgekühlt war.

Dann zog ich Socken an und ging ins Bett. Unglaublich, aber wahr: Zum ersten Mal seit Monaten der Qualen schlief ich problemlos ein und die ganze Nacht durch.

Ich wiederholte die Prozedur drei Nächte hintereinander und vergaß den Albtraum, der mich so lange gequält hatte. Jetzt kann ich sogar wieder tanzen.

Am erstaunlichsten ist jedoch, dass mir diese Methode trotz meiner Krampfadern, bei denen man die Beine nicht heben kann, nicht geschadet, sondern mir sogar bei der Genesung geholfen hat.

Als ich aber auf Anraten einer Frau versuchte, meine Fersensporne durch Aufschlagen der Fersen auf den Boden loszuwerden, wurde alles nur noch schlimmer. Ich konnte mühsam ein paar Mal klopfen, dann kamen so starke Schmerzen, dass mir schwindlig wurde …

Allen, die ähnliche Probleme haben, empfehle ich Molke. Dieses Milchprodukt hat sogar meiner Katze geholfen, als ihre Pfote geschwollen war. Ich habe ihre Pfote in Molke gedämpft, und nach nur einer Anwendung rannte sie wieder wie vorher.

Molke hat mir auch bei einem Abszess geholfen. Ich hatte mich einmal an einem Rosenstachel in den Finger gestochen, und er schwoll schnell an, wurde rot und eiterte. Ich ertrug die Schmerzen eine Woche lang, dann fiel mir die Molke wieder ein. Ich habe meine Hand zweimal darin gedämpft, und mein Finger war wieder normal.

Molke (bis zu 5 Stunden haltbar) ist ein weltweit einzigartiges basisches Produkt.

Sie enthält alle wertvollen Inhaltsstoffe von Milch, aber keine Allergene (Kasein, Laktose usw.). Das Produkt ist 100 % natürlich und sehr empfehlenswert für Frauen jeden Alters.

Molke entsteht bei der Herstellung von hausgemachtem Käse, der ebenfalls zu den basischen Lebensmitteln zählt.

Ein einfaches Rezept für hausgemachten Käse: 1–2 Liter fermentierte Milch (bei schwacher Hitze) in einem Wasserbad erwärmen. Dazu die Milch zuvor in einen breiten Topf gegossen (alternativ kann man sie auch in ein Glasgefäß der gewünschten Größe geben und den Topfboden mit einem Baumwolltuch auslegen).

Die Mischung erhitzen, bis sich die Molke (gelbliche Flüssigkeit) und der Käse von der gewünschten Konsistenz trennen (für Anfänger). Dieser Vorgang dauert etwa 1–2 Stunden. Den Käse von der Molke trennen und genießen.

Beachten Sie, dass Käse bis zu 5 Stunden nach dem Öffnen alkalisch reagiert.

Molke sollte pur getrunken werden. Sie eignet sich auch zum Backen von Brot, Pfannkuchen, Krapfen und anderen Backwaren.

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