Jede Hausfrau weiß, dass weiße Wäsche mit der Zeit ihren Glanz verliert und einen gelblichen oder grauen Schimmer annimmt.
Diese Kleidungsstücke sehen dann nicht mehr so schön aus, sondern wirken unansehnlich und ungepflegt.
Zum Glück mache ich mir darüber keine großen Sorgen, denn ich weiß genau, wie man vergilbte oder graue Wäsche bleicht.
Meine Großmutter hat mir diese Methode beigebracht. Und trotz ihrer Einfachheit und einer gewissen Naivität sind die Haushaltstipps meiner Großmutter auch heute noch sehr nützlich.
Dieser Tipp ist, wie auch die anderen Tipps meiner Großmutter:
einfach;
preiswert;
effektiv;
billig.
Omas Methode zum Wäschebleichen
Dies ist eine der günstigsten Bleichmethoden. Und sie ist sehr effektiv.
Und wir sprechen hier von ganz normalem Speisesalz.
Salz wird oft vorbeugend verwendet, um das Vergilben von Unterwäsche, Geschirrtüchern oder Bettwäsche zu verhindern.
Vorbeugung
Als vorbeugende Maßnahme sollten Sie weiße Textilien etwa einmal im Monat 2–3 Stunden in einer warmen Salzlösung (3 Esslöffel Salz pro Liter Wasser) einweichen.
Anschließend waschen Sie die Textilien wie gewohnt in der Waschmaschine.
Bleichen
Die folgende Speziallösung hilft, vergilbte oder graue Textilien aufzuhellen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bleichen: Geben Sie lauwarmes Wasser in die Schüssel oder Badewanne, in der Sie die Textilien einweichen möchten. Lösen Sie drei Esslöffel Wasserstoffperoxid und Salz im Wasser auf. Geben Sie anschließend etwas Waschmittel und einen Teelöffel Ammoniak hinzu. Rühren Sie, bis sich das Salz aufgelöst hat. Weichen Sie die zu bleichenden weißen Textilien 2 Stunden lang in dieser Lösung ein. Waschen Sie sie anschließend wie gewohnt. Ihre Wäsche wird sofort deutlich weißer.