Walnussblätter gegen Bluthochdruck, hohen Blutzucker, Nagelpilz und Rheuma

Walnussblättertee und -tinktur lindern zahlreiche Beschwerden.

Junge Walnussblätter sind gesund.

Am einfachsten bereiten Sie daraus Tee zu oder geben die Blätter einfach ins Badewasser.

Sie sind ein hervorragendes Mittel für den Magen, verbessern die Verdauung, reinigen Magen und Darm von Schleim und Parasiten und stärken den Körper allgemein.

Ihnen wird auch eine blutzuckersenkende Wirkung zugeschrieben.

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Sie unterstützen die Leberfunktion.

Sie eignen sich hervorragend zur Vorbeugung und Behandlung von Zahnfleischentzündungen (Gurgeln).

Sie stimulieren die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Bakterien und Viren.

Sie wirken sich positiv auf die Funktion von Gelenken, Venen und Bändern aus.

Sie unterstützen die Funktion der Bauchspeicheldrüse und wirken Blähungen entgegen.

Sie eignen sich zur Genesung nach Operationen.

Sie senken den Blutdruck.

Sie reinigen das Blut und helfen bei Ekzemen.

Sie wirken bakterizid und werden daher auch zur Behandlung eitriger Wunden in der Mundhöhle eingesetzt.

Sie regen das Haarwachstum an.

Sie stärken das Immunsystem.

Sie tragen zur Regeneration geschädigter Haut bei.

Sie sind auch bei Nagelpilz wirksam.

Kompressen lindern Schmerzen bei Rheuma.

Warme Kompressen fördern den Eiterabfluss und die Wundheilung.

Äußerlich werden sie bei Entzündungen der Mundhöhle, Parodontitis, übermäßigem Schwitzen, Augenentzündungen, Krampfadern und Erfrierungen angewendet.

Ein starker Sud reduziert übermäßiges Schwitzen der Füße.

Walnussblätter wirken antibakteriell und werden daher auch zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen und eitrigen Ablagerungen in der Mundhöhle eingesetzt.

Walnussblätter werden von Mai bis August geerntet, wenn sie grün sind.

Tinktur zur Förderung der Verdauung

15 Tage lang vor den Hauptmahlzeiten jeweils einen halben Teelöffel trinken.

Zubereitung: 2 Esslöffel getrocknete und fein gehackte Walnussblätter in ein Glas geben.

100 ml Alkohol (Wodka) hinzufügen.

Das Glas verschließen und 10 Tage ziehen lassen.

Das Glas mehrmals täglich schütteln.

Die Tinktur durch Gaze abseihen und weitere 6 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

An einem dunklen Ort aufbewahren.

Die Tinktur ist 2 Jahre haltbar.

Aufguss für müde und gereizte Augen:

Die getrockneten Walnussblätter 2 Minuten in kochendem Wasser garen und anschließend 20 Minuten ziehen lassen.

Nach dem Abkühlen abseihen.

Gazestücke tränken und für 10–20 Minuten auf die geschlossenen Augenlider legen.

Dies mehrmals täglich mit demselben Aufguss wiederholen. Vor Gebrauch leicht erwärmen.

Grüne Walnusstinktur

Übergießen Sie einen Liter zerkleinerte frische grüne Früchte oder Walnussblätter mit 5 Gramm fein gehackten Mandeln und einem halben Liter Alkohol.

Lassen Sie die Mischung 2–3 Wochen bei Zimmertemperatur ziehen und schütteln Sie sie gelegentlich.

Trinken Sie täglich eine Tasse auf nüchternen Magen, vorzugsweise morgens, um die Verdauung zu fördern oder als gesunden Aperitif.

Walnussblättertee

Übergießen Sie 1 Teelöffel gehackte Walnussblätter mit 250 ml heißem Wasser und lassen Sie den Tee kurz ziehen.

Dieser Tee reinigt das Blut und hilft bei Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit, Darmparasiten, Gelbsucht und sogar Diabetes.

Zusätzlich senkt er leicht den Blutdruck.

Als Mundspülung angewendet, hilft er bei Zahnfleischentzündungen.

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