Vergessen Sie Hühneraugen, Warzen, Hornhaut und Papillome: Eine Salbe, die sie für immer beseitigt!

Diese Pflanze ist ein wahrer Segen für Hautprobleme wie Warzen, Hühneraugen, Ekzeme, Papillome und vieles mehr.

Lernen Sie, sie anzuwenden, und Sie haben einen großartigen natürlichen Helfer.

Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst!

Dank des Portals search-2.blogspot.com und des YouTube-Kanals „We Live with Interest“ von Lydia Mishushina können Sie jetzt eine wirksame Salbe herstellen.

Sellerie (Chelidonium majus) ist eine mehrjährige Heilpflanze, die für ihre Wirksamkeit bei verschiedenen Hauterkrankungen bekannt ist.

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Sie erreicht eine Höhe von etwa 70 cm und ist an ihren leuchtend gelben, vierblättrigen Blüten zu erkennen.

Der Stängel ist verzweigt und mit feinen Härchen bedeckt.

Wenn man einen Teil der Pflanze abreißt und ausdrückt, tritt gelber oder orangefarbener Saft aus.

Es enthält Wirkstoffe, die gegen Warzen, Hühneraugen, Hornhaut und verschiedene andere Hautwucherungen wirken, sowie zahlreiche Alkaloide.

Während der Wachstumsperiode, wenn die Pflanzen jung sind, kann diese gelbe Flüssigkeit direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Da dies jedoch ein relativ kurzer Zeitraum im Frühling und Sommer ist, empfiehlt es sich, eine Tinktur herzustellen, um die Wirkung der Schlangenmilch unabhängig von der Jahreszeit nutzen zu können.

Die Schlangenmilch ist eine weit verbreitete Pflanze.

Sie wächst in weiten Teilen Europas und Westasiens.

Man findet sie auf Wiesen, in Wäldern, an Wegrändern und in der Nähe von Häusern.

Viele wissen gar nicht, dass es sich um Schlangenmilch handelt, die bei verschiedenen Beschwerden sehr wirksam ist.

Warzenbehandlung

Reißt man den Stängel dieser Pflanze ab, drückt man ihn aus, und eine gelbe Flüssigkeit tritt aus.

Den Stängel direkt auf die Warze richten und mindestens zweimal täglich mit der Flüssigkeit behandeln.

Kontakt mit der restlichen Haut vermeiden, nur auf Warzen auftragen.

Obwohl die Pflanze giftig ist, ist sie bei äußerlicher Anwendung unbedenklich.

Hautkontakt kann bei manchen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

Sie können die Salbe auch bei Hühneraugen, Hühnerdisteln und anderen Hautwucherungen anwenden.

Schlangenmilchsalbe

Sie benötigen:

Schlangenmilchblätter

ein Einmachglas

Pflanzenöl

1 Teelöffel getrocknetes Propolis

30 g Bienenwachs

Zubereitung:

Die Blätter der Pflanze in das Glas geben und mit Öl übergießen, sodass sie vollständig bedeckt sind.

Anschließend die Blätter mit einem Holzlöffel gut ausdrücken, um möglichst viel Saft zu gewinnen.

Drei Tage lang an einem dunklen und kühlen Ort stehen lassen und regelmäßig mit einem Holzlöffel (kein Metallgegenstand!) ausdrücken.

Nach dieser Zeit alles erneut mit einem Holzlöffel ausdrücken und getrocknetes Propolis hinzufügen.

Erneut gut durchdrücken und vermischen, mit einem Deckel verschließen und wieder 10 Tage ruhen lassen.

Nach 10 Tagen die Mischung in einen Topf geben, erhitzen und durch ein Mulltuch abseihen.

Gut abseihen, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu gewinnen.

Nachdem die Flüssigkeit abgetropft ist, das Wachs hinzufügen und erhitzen (nicht kochen lassen, nur erhitzen), bis sich das Wachs aufgelöst hat.

Erneut durch ein Sieb filtern und in ein sauberes Glas mit Deckel füllen.

Nun muss die Salbe nur noch fest werden, dann ist sie fertig.

Mit einem dünnen Stäbchen auf Warzen, Henna oder Hühneraugen auftragen.

Tinktur zur äußerlichen Anwendung

Wir benötigen:

Schlangenmilch

70%igen Alkohol

ein Einmachglas mit Deckel

Zubereitung:

Das Glas bis zur Hälfte mit getrockneten Kräutern füllen und mit Alkohol auffüllen.

Mit einem Deckel verschließen und 3 Wochen an einem dunklen und kühlen Ort stehen lassen.

Anschließend abseihen und in eine dunkle Flasche füllen.

Sie können die Tinktur zum Auftragen auf Warzen, Hornhaut usw. verwenden.

Sie können sie auch bei Hautproblemen und Ekzemen anwenden.

Tragen Sie die Tinktur mehrmals täglich auf.

Bei Ekzemen verdünnen Sie die Tinktur mit Wasser.

30 Tropfen Tinktur werden in 100 ml abgekochtem und abgekühltem Wasser aufgelöst.

Die gesamte Anwendung können Sie im Video am Anfang des Artikels ansehen.

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