Ein nützlicher Leitfaden für den Anbau von Lupinen

Eine der beliebtesten Gartenstauden sind Lupinen mit ihren leuchtenden Blütenständen! Zahlreiche der Hunderte von Lupinenarten sind in Nordamerika heimisch. Man findet sie in Gärten und in freier Natur von Kalifornien bis Maine. Lupinen gehören zu den bekanntesten Blumen und sind Ihnen vielleicht schon einmal auf Bildern begegnet. Jedes Jahr im April bedecken sie Felder und Wegränder und locken viele Naturliebhaber an.

Lupinen sind mehrjährige, krautige Pflanzen, die sich durch Samen, Stecklinge oder Teilung vermehren lassen. Im Frühling werfen die Lupinen ihre Blätter ab, und aus den darunterliegenden Wurzeln treiben sie neu aus. Bei ausreichend Licht können Lupinen auch in Töpfen im Haus kultiviert werden. In unserem ausführlichen Gartenratgeber erfahren Sie mehr über den Anbau dieser Pflanzen.

Quelle: Eden Brothers

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1. Keimung

  • Eine 7-tägige Kältebehandlung steigert die Keimung deutlich. Geben Sie die Samen zusammen mit leicht angefeuchteten Papiertüchern in einen Gefrierbeutel und bewahren Sie diesen im Kühlschrank auf. Alternativ können Sie die Samen auch 24 Stunden in warmem Wasser einweichen. Die so behandelten Samen können im Frühjahr oder Sommer bis zum 1. August direkt ins Saatbeet gesät werden.
  • Säen Sie die Samen flach (ca. 6 mm tief) in lockere Erde und im Abstand von 30 cm. Vorgezogene Sämlinge können nach 4 bis 6 Wochen ins Pflanzloch gesetzt werden. In diesem Stadium haben sie die besten Überlebenschancen, da sie noch keine ausgeprägte Pfahlwurzel entwickelt haben. Graben Sie ein Pflanzloch, das doppelt so breit und 12 mm tiefer ist als der Anzuchttopf. Pflanzen Sie die Samen im Abstand von ca. 30 cm.

Quelle: The Spruce

2. Wie man anbaut

    • Lupinen bevorzugen feuchte, sandige und gut durchlässige Böden sowie gemäßigte Temperaturen. Sie können zwar auch in schweren Böden wachsen, doch muss der Boden dann entfernt werden, um ihren ausgedehnten Pfahlwurzeln Platz zu bieten.
    • Achten Sie darauf, dass Lupinen in den ersten Monaten im Garten ausreichend Wasser für eine optimale Wurzelentwicklung erhalten, lassen Sie die Erde aber zwischen den Wassergaben austrocknen. Danach sollten Sie nur noch bei Dürre oder extremer Trockenheit gießen.
    • Wählen Sie einen Standort mit voller Sonne oder leichtem Schatten.
    • Im Sommer sollte alle vier Wochen gedüngt werden.
    • Höher wachsende Sorten können eine Stütze benötigen.
    • Um die Bildung neuer Blüten anzuregen, sollten verwelkte Blüten entfernt werden.
    • Wenn die Schoten gelb werden, können die Samen aufgehoben werden.
    • Warten Sie bis zum Frühjahr, bevor Sie abgestorbene Äste abschneiden.
    • Zum Schutz über den Winter sollte Mulch um die Pflanzen herum verteilt werden.

Quelle: Florangeous

3. Schädlinge und Krankheiten

  • Echter Mehltau kann die Lupine befallen, besonders in heißen, feuchten Gebieten, wo sie schlecht angepasst ist. Abgesehen von Kellerasseln, die gerne Samen und Sämlinge fressen, gibt es keine weiteren nennenswerten Schädlinge für diese Pflanze. Werden die Samen beim Pflanzen nicht vorsichtig mit Erde bedeckt, können Vögel ein Problem darstellen.

Es handelt sich um einige wunderschöne Lupinenarten und -bilder, die Sie berücksichtigen können.

Quelle: Fine Gardening

Quelle: Alles übers Gärtnern

Quelle: House Digest

Quelle: Nature & Garden

Quelle: Gardening.org

Quelle: FloraQueen

Quelle: American Meadows

Quelle: Gartengestaltung

Quelle: Freepik

Quelle: PictureThis

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