Heute habe ich einen großen Topf Okroschka gekocht und dachte, er würde mindestens zwei Tage reichen. Aber nach nur einer Stunde war kein Löffel mehr übrig.
Seitdem mache ich sie nur noch so – sie ist zart, erfrischend und unglaublich lecker.
Zutaten (für einen 4-Liter-Topf):
Frühlingszwiebeln – 1 Bund;
Dill – 1 Bund;
Radieschen – optional;
Gurken – 5;
gekochte Eier – 6;
gekochte Wurst („Doktorwurst“) – 400 g;
gekochte Kartoffeln – 4;
2,5%iger Kefir – 1,5 l;
15%ige saure Sahne – 400 ml;
Kaltes abgekochtes Wasser oder Mineralwasser – 1–1,5 Liter;
Senf – 1,5 TL (optional); Zitronensaft – 2–3 EL (falls der Kefir nicht säuerlich genug ist);
Salz – nach Geschmack.
Zubereitung:
Frühlingszwiebeln fein hacken, leicht salzen und mit einem Löffel oder Kartoffelstampfer leicht zerdrücken, um sie weicher zu machen und ihr Aroma freizusetzen. Dill ebenfalls fein hacken.
Gurken, Radieschen, gekochte Kartoffeln, Eier und gekochte Wurst in kleine Würfel schneiden. Alle vorbereiteten Zutaten in einen großen Topf geben.
Kefir separat mit saurer Sahne glatt rühren. Für einen pikanteren Geschmack Senf hinzufügen.
Die fermentierte Milchmischung in den Topf gießen und mit kaltem, abgekochtem Wasser oder Mineralwasser auffüllen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Falls der Kefir nicht säuerlich genug ist, Zitronensaft hinzufügen. Mit Salz abschmecken und gut verrühren.
Vor dem Servieren stelle ich die Okroschka immer mindestens 1–2 Stunden in den Kühlschrank, damit sie gut durchkühlt und sich die Aromen entfalten können.
Servieren Sie sie eiskalt. Diese Okroschka ist erfrischend, sättigend und so köstlich, dass selbst ein Vier-Liter-Topf im Nu leer ist.