Ein sanfter Sommerregen wirkt auf den Garten wie Magie! Die Farben wirken plötzlich doppelt so intensiv, das Grün leuchtet tief und die Luft riecht wunderbar frisch nach Erde und Natur.
Besonders ein paar clevere Gestaltungselemente und Kniffe lassen den Garten bei Regen erst so richtig aufblühen:
Natürliche Wasserretention & Wege
- Durchlässige Wege: Ein geschwungener Gartenweg aus Natursteinen, alten Ziegeln oder Kies lässt das Regenwasser langsam versickern, anstatt Pfützen zu bilden.
- Erweiterte Pflanzbeete: Erhöhte Steinbeete halten die Erde feucht, verhindern aber Staunässe an den Wurzeln – ideal für Tomaten und empfindliche Kräuter.
Regenwasser optimal nutzen
- Regentonnen & Auffangsysteme: Das weiche, kalkfreie Regenwasser ist das beste Gießwasser für alle Beet- und Topfpflanzen.
- Mulchschichten: Eine Mulchschicht aus Rindenmulch, Stroh oder Holzchips nimmt die Feuchtigkeit wie ein Schwamm auf und schützt den Boden vor dem Austrocknen, sobald die Sonne wieder scheint.
Pflanzen, die den Regen lieben
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- Üppiges Blattgrün: Farne, Funkien (Hosta) und große Stauden fangen die Tropfen wunderschön auf ihren Blättern einfangen.
- Kletterkünstler: Rankgitter mit Passionsblumen, Erbsen oder Kletterrosen verwandeln feuchte Wände rasch in dichte, grüne Wände.
Gibt es eine bestimmte Ecke in deinem Garten, die nach dem Regen ganz besonders aufblüht?